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28.10.2010 | Kooperationsprojekt des Wirtschaftskreises Hessen/Rheinland-Pfalz mit dem Regionalen Zentrum Hessen/Rheinland-Pfalz und der Amerika-Abteilung der GIZ

Netzwerktreffen von jungen Managern aus Russland und Rumänien mit rheinland-pfälzischen Unternehmern

Auf Einladung des Wirtschaftskreises Hessen/Rheinland-Pfalz der CDG trafen am 28. Oktober in Mainz zehn Nachwuchsführungskräfte aus der Russischen Föderation und Rumänien am Ende ihres dreimonatigen Trainingsprogramms in Rheinland-Pfalz mit interessierten Unternehmern zusammen. Der Geschäftsführer des Mittel-Ost-Europazentrums, Jörg Rathmann, bezeichnete Mittel-Ost-Europa als Märkte die „vor der Tür liegen“ und die für Rheinland-Pfalz, das stärker als andere Bundesländer exportorientiert ist, eine besondere Bedeutung haben, wie sich auch an der Gründung seines Zentrums zeige.

Doch in den 16 Jahren, in denen es dieses vom Land Rheinland-Pfalz geförderte Programm gibt, hat sich einiges geändert. Während früher das „Lernen von der sozialen Marktwirtschaft“ im Vordergrund stand, können heute deutsche Firmen einiges von den Stipendiaten und Stipendiatinnen lernen und von ihren Erfahrungen profitieren, wie die Trainingsprogramme immer wieder zeigen. Gerade für klein- und mittelständische Unternehmen kann ein Praktikant ein erster Schritt hin zu einem neuen Markt sein.

Professor Emde, der von Anfang an das Programm begleitet hat, bezeichnete „die Herausbildung einer kosmopolitischen Persönlichkeit“ als oberstes Lernziel des Programms neben der Vermittlung von Fach- und Methodenwissen und von Kontakten. „Jeder muss Multiplikator in seinem eigenen Rahmen sein.“

Martina Ebensen
Projektleiterin, Regionales Zentrum Hessen/Rheinland-Pfalz
E-Mail: martina.ebensen@giz.de

 


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